A short visit to Split –
Kurzbesuch in Split

Leaving Krka behind we drive down south. Now it’s time for cities! First stop is Split and then definitly towards Dubrovnik. Both are UNESCO world heritage sites since 1979. Split is a city with approx. 170.000 inhabitants and thus the second largest city in Croatia. It has a very nice old city center directly on the water and we plan for 2 days. After an exciting drive with our “Ferdi” through a bustling mediterranean road network we finally find a suitable parking space for our large camper. Poor Dine got quite the shock from all that sudden traffic and at least for a short while never wants to drive again. Our ambulance finally finds it’s place on a very expensive parking space right at the city center and we are off into the crowds walking through the town. While we are strolling through the alleys we get a little annoyed that seemingly on each pretty corner someone wants to hustle the cheapest of cheapest souveniers and they are all the same flashy colorful bullshit. Who buys all this crap made in China? It seems that Split has also fallen to cruise ships as well and the guests all rush through the streets in order to take in everything the place has to offer in the little time they have on land. The seach for a toilet is also a challenge and the lines are long. So it’s not surprising that many hidden corner is quite smelly. We definately prefer nature highlights over city highlights and thus are not the ideal targets for this kind of tourism. So it’s not surprising that after dinner we decide not to stay the night and split Split! We head on down the empty Croatian autobahn towards Dubrovnik thinking that another city like this one is not exactly what we want. After the sun is set we parked Ferdi somewhere next to the highway just before Croatia is divided by Bosnia and Herzegovina at Neum. Dubrovnik after all lies in a somewhat exclave of Croatia. We don’t want to exit and enter the EU with our surprisingly flashy camper in the middle of the night, so we wait for the next day. But that is part of the next post. Here are our impressions from Split:
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Von Krka fahren wir weiter Richtung Süden, denn diesmal stehen Städtetrips auf dem Programm. Wir sehen uns Split an und wollen danach auch noch unbedingt nach Dubrovnik, beide Städte sind seit 1979 UNESCO Weltkulturerbe. Doch zuerst auf nach Split, mit ungefähr 170.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Kroatiens. Sie bietet eine hübsche Altstadt direkt an der Adria – wir planen also zwei Tage dafür ein. Nach einer abenteuerlichen Autofahrt durch Split mit unserem Krankenwagen “Ferdi” auf der Jagd nach einem krankenwagentauglichen Parkplatz, nach welcher Dine schweißgebadet kurzzeitig nie wieder Auto fahren will, parken wir teuer, aber dafür direkt am historischen Zentrum und stürzen uns ins Getümmel. Während wir durch Split flanieren und das Flair auf uns wirken lassen, beginnt es uns ganz langsam etwas zu nerven, dass an jeder hübschen Ecke billige und noch billigere Souvenirshops aus dem Boden sprießen, die alle den gleichen bunten blinkenden Schnickschnack im Sortiment haben. Wer soll das bloß alles kaufen? Es wirkt ganz so, als ob sich Split auf den Kreuzfahrttourismus eingeschossen hat, dessen Gäste nur wenige Stunden Zeit für Landgänge bekommen. Auch die Suche nach einer Toilette dauert recht lange und so wundert es uns auch nicht, dass einige der engen Altstadtgassen nach Pippi riechen. Es muss dazu gesagt werden, dass wir beide immer ein Naturhighlight einem Städtehighlight vorziehen würden und dass wir nicht unbedingt die klassischen Städtetouristen sind. So ist es auch nicht verwunderlich, dass wir uns nach dem Abendessen keinen Schlafplatz in der Stadt suchen. Split ist hübsch, hat uns allerdings für einen weiteren Erkundungstag nicht gefesselt. Kurzerhand fahren wir weiter über leere kroatische Autobahnen Richtung Süden, Richtung Dubrovnik, obwohl uns der Gedanke an eine weitere Stadt nicht ganz verlockend erscheint. Nach Einbruch der Dunkelheit parken wir unseren Ferdi schließlich irgendwo nahe der Autobahn, kurz bevor Kroatien durch Bosnien und Herzegowina in Neum geteilt wird, denn Dubrovnik liegt sozusagen in einer kroatischen Exklave. Das kurzzeitige Verlassen der EU und die Grenzkontrollen wollen wir mit unserem auffälligem Gefährt gern bei Tageslicht absolvieren. Doch dazu mehr im nächsten Beitrag! Hier kommen erstmal ein paar Eindrück aus Split für Euch.

Direkt an der Hafenpromenade von Split, der Riva, liegen die südlichen Außenmauern des alten Diokletianpalastes, dessen Überreste und bauliche Umwandlungen heute die Altstadt von Split ausmachen. Der Palast hat sich gewissermaßen über die Jahre in eine Stadt verwandelt.

Wir schlüpfen durch einen der Eingänge durch die dicken Mauern und duch die Kellergewölbe des Palastes und tauchen in diesem Säulenhof, dem Peristyl, wieder auf. Es handelt sich um einen früheren Versammlungsort des Palastes.

Über dem silbernen Tor ist der Wein rot geworden. Überall um uns herum sehen und hören wir Stadtführungen in verschiedensten Sprachen für meist sehr kleine Gruppen, sonst würden sie auch nicht durch die engen Gassen passen 🙂

Die Nordmauer mit dem goldenen Tor sieht hier im Panorama gebogen aus, ist aber eigentlich kerzengerade. Der ehemalige Palast besteht aus einer rechteckigen Grundfläche.